Hunde sind Umweltsäue. Diese Behauptung wird immer salonfähiger. Kürzlich stieß ich in einer Zeitung wieder auf eine Polemik, aus der regelrechter Hundehass troff.
Hunde seien durch ihr fleischhaltiges Futter wahre CO2-Schleudern, ihre Fäkalien brächten zu viel Stickstoff und Phosphor in die Natur. Außerdem seien Hunde dumme Kampfmaschinen, ihre Züchtung sei von Machtfantasien und Rassismus getrieben.